Projekt "Totentanz" in den neunten Klassen (14.11 bis 16.11)
Seit dem 14. Jahrhundert ist der „Totentanz“ zu einer Vorstellung geworden, zu dem der Tod die Lebenden auffordert und, wenn sie sich weigern, zwingt. Hans Holbein der Jüngere lebte von 1497 bis 1543 und war ein deutscher Maler. Zu seinem bekanntesten Werken zählen die 33 Holzschnitte zum Thema „Totentanz“. In diesen Holzschnitten verdeutlichte er, dass der Tod weder Alter noch Stand verschont und Mitten im Leben hereinbrechen kann.
Dies ist ein Thema, das Schülerinnen und Schülern begegnen kann oder schon begegnet ist. Damit sie sich auf dieses Projekt einlassen konnten und um die Interessen der Schülerinnen und Schülern zu gewährleisten sowie den Zusammenhalt im Jahrgang zu fördern wurden die Klassenverbände aufgelöst und projektorientiert zu folgenden Themengebieten gearbeitet:
In einem Zeitraum von drei Tagen wurden von den Schülerinnen und Schülern mit Unterstützung der betreuenden Lehrkräfte viele tolle Ergebnisse erstellt. Die Projektgruppe von Herrn Huse stellten zwei Musikstücke vor. Frau Rath und ihre Gruppe fertigten Bilder zum Thema Tod an. Frau Lid und Herr Volbert präsentierten mit ihrem Filmteam Kurzfilme und die Gruppe mit dem Thema Selbstmord führte ein kleines Rollenspiel auf, lasen selbst gefertigte Briefe zum Thema vor, gaben die Ergebnisse einer Umfrage wieder und sangen ein Lied.
Frau Breitenbürger und ihre Gruppe hatten in diesen drei Tagen die Gelegenheit, unterschiedliche Orte zu besuchen, welche sie anhand von Bildmaterialien vorstellten.
Dies war nur durch die Unterstützung von folgenden Personen und Einrichtungen möglich:
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den betreuenden Lehrkräften für ihre Motivation und Mitarbeit bedanken. Außerdem gilt mein Dank der freundlichen Unterstützung der oben aufgeführten Personen und Einrichtungen. Text und Photos: Sandra Struwe (Projektleiterin)















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